Beiträge mit dem Tag goro miyazaki

Französischer HD Trailer zu Goro Miyazaki’s From Up on Poppy Hill (Kokurika-Zaka Kara)

Synopsis:

The manga is set in Showa 38 (1963, a year before the Tokyo Olympics) and follows the coming of age of an ordinary, pigtailed high school girl named Komatsuzaki in Yokohama, a harbor city near Tokyo. Her sailor father went missing after an accident, and her photographer mother is frequently going abroad for work. Her family now runs a lodging house. The manga recounts Komatsuzaki’s everyday life of “laughter and tears” with two boys — a school newspaper member named Shun Kazama and the student council president Mizunuma.

[via Catsuka]

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Howl’s Moving Castle, Tales from Earthsea und Ponyo Japan Blu-ray Disc

Im November startet Studio Ghibli wieder einen Großangriff auf die Konten von Fans der japanischen Animationskunst. Zusammen mit Disney Home Entertainment wird das Studio um Hayao Miyazaki nämlich gleich drei ihrer Titel auf Japan Blu-ray Disc veröffentlichen.
Während Hayao Miyazakis Ponyo on the Cliff by the Sea bereits seit einiger Zeit erhältlich ist und nur verpackungsmässig an die aktuellen Studio Ghibli Collections angepasst wird, feiert Howl’s Moving Castle seine hochauflösende Premiere. Wenn man sich die Screenshots von der Joe Hisaishi in Budokan – Miyazaki Anime to Tomo ni Ayunda 25 Nenkan Blu-ray Disc anschaut, dürfte das richtig was fürs Auge werden.
Hayaos Sohnemann Goro Miyazaki darf sein recht durchwachsenes Erstlingswerk Tales from Earthsea (Gdo Senki) präsentieren.
Alle drei Filme erscheinen am 16. November und enthalten englische Untertitel. Bei Howl’s Moving Castle und Tales from Earthsea gibt es die deutsche Synchro sowie passende Untertitel auch noch mit dazu!

Howl’s Moving CastleTales from EarthseaPonyo on the Cliff by the Sea (Re-release) @ Asian Blu-ray Guide

[via Can you Moe? & WTK]

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Neuer Trailer zu Goro Miyazaki’s Kokuriko-Zaka Kara (From Up On Poppy Hill)

Keine Ahnung ob From Up On Poppy Hill jetzt der offizielle englische Titel für Goro Miyazakis zweiten Studio Ghibli Anime Kokurika-Zaka Kara (コクリコ坂から) ist, aber wenigstens kann man sich den merken. Einige Tage nach dem japanischen Kinostart gibt es jetzt zumindest einen längeren Trailer für den Film.

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Synopsis [via ANN]:

The manga is set in Showa 38 (1963, a year before the Tokyo Olympics) and follows the coming of age of an ordinary, pigtailed high school girl named Komatsuzaki in Yokohama, a harbor city near Tokyo. Her sailor father went missing after an accident, and her photographer mother is frequently going abroad for work. Her family now runs a lodging house. The manga recounts Komatsuzaki’s everyday life of “laughter and tears” with two boys — a school newspaper member named Shun Kazama and the student council president Mizunuma.

[via Wildgrounds & @catsuka & YouTube]

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Trailer zu Studio Ghibli und Goro Miyazaki’s Kokuriko-Zaka Kara

muhootsaver hat aus einer bisher unbekannten Quelle einen Teaser Trailer zum neuen Film von Goro Miyazaki (seines Zeichens Sohnemann von Großmeister Hayao Miyazaki) gefischt. Kokuriko-Zaka Kara (コクリコ坂から) basiert auf dem gleichnamigen Manga von Chizuru Takahashi und Tetsuro Sayama aus dem Jahr 1980 und wird am 16. Juli in die japanischen Kinos kommen.

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Synopsis [via ANN]:

The manga is set in Showa 38 (1963, a year before the Tokyo Olympics) and follows the coming of age of an ordinary, pigtailed high school girl named Komatsuzaki in Yokohama, a harbor city near Tokyo. Her sailor father went missing after an accident, and her photographer mother is frequently going abroad for work. Her family now runs a lodging house. The manga recounts Komatsuzaki’s everyday life of “laughter and tears” with two boys — a school newspaper member named Shun Kazama and the student council president Mizunuma.

[via Can you Moe? & YouTube]

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Kokuriko-Zaka Kara: Details zum nächsten Ghibli Anime

ANN hat heute erste Details zum nächsten Film aus dem grandiosen Ghibli Studio, der im Sommer 2011 in die japanischen Kinos kommen soll, vermeldet. Bei Kokuriko-Zaka Kara, der auf den gleichnamigen Manga von Chizuru Takahashi und Tetsuro Sayama aus dem Jahr 1980 basiert, soll Hayao Miyazakis Sohn Goro Miyazaki nach dem durchschnittlichen Gedo Senki – Tales of Earthsea erneut Regie führen. Hayao Miyazaki soll allerdings am Skript beteiligt sein.
Die Mangavorlage spielt im Jahr 1963 und erzählt von den täglichen Erlebnissen eines jungen Mädchens namens Komatsuzaki.
Die offizielle Website zum Projekt ist bereits online und zeigt ein erstes Konzeptbild das der alte Hayao bestimmt selbst gemalt hat…

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Tales from Earthsea [Gedo Senki]: Review

Tales from Earthsea [Gedo Senki ゲド戦記] – Japan 2006
Nachdem der erste Film von Hayao Miyazakis Sohn Goro schon im Januar 2006 in meiner ersten Vorfreudeliste auftauchte, wurde es höchste Zeit, mir das in Japan an den Kinokassen erfolgreiche, aber anschließend vielgeschmähte Regiedebüt auf der frisch erschienenen Hong Kong DVD auch endlich anzusehen.

Tales from Earthsea basiert auf der Erdsee Romanreihe der US Schriftstellerin Ursula K. Le Guin. Erzählt wird die Geschichte des jungen Prinzen Arren, der nach dem Mord an seinem Vater den Magier Sparrowhawk auf seinen Reisen durch das von Seuchen und Misernten geplagte Königreich begleitet. Sparrowhawk, Erzmagier seines Ordens sieht den Grund für die desolate Lage darin, daß die Welt durch eine Macht aus dem natürlichen Gleichgewicht gebracht wurde und deshalb langsam im Chaos versinkt. Auf ihren Reisen treffen die beiden auf das geheimnisvolle Waisenmädchen Therru, das sie vor den Handlangern des vom ewigen Leben bessessenen Magiers Lord Cob retten. Gemeinsam machen sie sich auf, um Lord Cob und seinen zerstörerischen Machenschaften das Handwerk zu legen.

Um es gleich vorne weg zu sagen, mich hat Tales from Earthsea nach der langen Wartezeit leider ziemlich enttäuscht. Selbst wenn man den Film nicht mit den Werken seines Vaters vergleicht merkt man schnell, daß das was Goro hier abgeliefert hat, einiges an Überarbeitung nötig gehabt hätte. Die Hintergründe der Charaktere, die oft großspurig angekündigt werden bleiben zum großen Teil unbeleuchtet während die Figuren ohne wirkliches Ziel durch den Film irren. Das von mir erwähnte “Machenschaften das Handwerk” legen, wird im Film nie als Ziel erklärt und so wirken Sparrowhawk und der nach dem Vatermord von einem Schattenwesen verfolgte Arren den Film über eher unmotiviert und verbringen ihre Zeit länger mit Farmarbeit anstatt Lord Cob auf die Pelle zu rücken. Diesen Mangel an Bedrohung und Konflikten bekommt auch der Zuschauer zu spüren, da die Auswirkungen des Ungleichgewichts immer nur kurz angedeutet und erzählt werden und so wirkungslos verpuffen. Ebenfalls schade ist, daß viele Dinge und Handlungen nur unbefriedigend geklärt, z.B. warum Arren seinen liebenden Vater am Anfang des Films umbringt und sein (oft als magisch bezeichnete) Schwert stieht. Schade, daß viele gute Ideen wie die Wahren Namen oder die Geschichte der Drachen im Film eingeführt, aber nicht weiter ausgeführt oder umgesetzt wurden.
Die Animationen und Charakterdesign von Studio Ghibli sind wie gewohnt sehr gut, auch wenn sie sehr stark an Nausicaä erinnern. Die Detailverliebheit zeigt sich besonders in der Stadt Hont, in der sich in allen wohl gestalteten Ecken etwas tummelt. Lob hat ebenfalls der sehr schöne Soundtrack von Tamiya Terashima verdient, der zwar manchmal etwas zu pompös auftritt (und mich immer mal an Herr der Ringe erinnert), aber ansonsten schön zur sehr erdigen Atmosphäre des Films beiträgt.


Tales from Earthsea: Hong Kong DVD
Die vor einer Woche erschienene Hong Kong DVD zu Tales from Earthsea wird in einem Prägeschuber (Drache und Schriftzug) mit einer Art Hologrammdruck ausgeliefert. Wie üblich bei den IVL DVDs der Studio Ghibli Collection befindet sich auf der zweiten DVD ein Storybord des kompletten Films , dazu gibt es noch einige Trailer und ein Interview mit den japanischen Synchronsprechern (alles ohne englische Untertitel).

Video
Leider hat sich Ghibli auch hier wieder für für einen recht großen schwarzen Rand (Overscan, siehe Screenshots oben) um das eigentliche Bild entschieden. Ansonsten gibt es nicht viel zu meckern, außer daß das Bild zwar im anamorphen Widescreen Format vorliegt, jedoch nicht progressiv abgetastet wurde, was manchmal zu unschönen Effekten an Objektkanten führt.

Audio
Wie bei der japanischen DVD liegt der Originalton im Dolby Digital 6.1 EX Format vor, die Surroundlautsprecher und der Subwoofer werden besonders in der ersten Szene mit den Drachen auf hoher See gut gefordert. Ansonsten wird die Musik gut auf alle Lautsprecher verteilt, besonders bei der Gesangseinlage durch Newcomerin Aoi Teshima [Titelsong Live] bekommt man Gänsehaut. Die englischen Untertitel sind stets gut lesbar und fehlerfrei.

Bis zum 31. August hat YesAsia übrigens eine Verlosung für alle Besteller der Hong Kong DVD von Tales from Earthsea laufen, zu gewinnen gibt es eine fast 2,5kg schwere Tales from Earthsea Statue, die nach dem Postermotiv gestaltet wurde.

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