Beiträge mit dem Tag akira

Hughes Brüder sollen Regie beim Warners Akira Realfilm(en) übernehmen

Vulture berichtet exklusiv, daß die Gebrüder Albert und Allen Hughes (The Book of Eli, From Hell, Menace II Society) die Regie bei Warner Bros. Realverfilmung von Katsuhiro Ôtomos Akira Manga übernehmen sollen. Die sechsteilige Mangaserie soll wie bereits im September berichtet von Mark Fergus und Hawk Ostby in Skriptform gepresst werden und in Form von zwei Filmen irgendwann 2011 in die Kinos kommen. Eine offizielle Pressemeldung wird noch in dieser Woche erwartet.

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Akira Realfilm: Kommt Skript von den Iron Man & Children of Men Schreibern?

Kleines Update aus der daueraktiven Gerüchteküche zu Warners abgesagter nicht totzukriegenden Realverfilmung Katsuhiro Ôtomos Akira. Laut Collider arbeiten für Leonardo DiCaprios Produktionsfirma Appian Way aktuell die die Drehbuchautoren Mark Fergus und Hawk Ostby, die bereits bei grandiosen Werken wie Children of Men und Iron Man (hier zumindest teilweise) für das Drehbuch verantwortlich waren, an dem Skript zur Manga Verfilmung. Keine schlechte Wahl wenn man mich fragt, da hat es andere Mangaumsetzungen deutlich schlimmer erwischt.
Als Produtkionsstart wird nun 2010 mit einem Kinostart in 2011 angepeilt.

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Kommt der Akira Realfilm doch noch?

Willkommen zu einer neuen Runde im Akira Gerüchtekarussel! Nachdem erst im Juni verkündet wurde, daß Warner die Realverfilmung von Katsuhiro Ôtomos Akira eingestellt hat, wird laut Japanator nun doch noch fleißig am Skript für die Umsetzung gearbeitet. Das hat zumindest Warner Produzent Andrew Lazar auf der Comic Con während des Panels zur Comicverfilmung Jonah Hex mit Josh Brolin und Megan Fox in den Hauptrollen verlauten lassen.

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Viva Neo-Manhattan! Akira Realfilm gestorben?

Neo-Manhattan is about to EXPLO…eeh wohl doch nicht. Bloody Disgusting berichtet, daß die von Warner geplante Realverfilmung Katsuhiro Ôtomos Akira wohl die Luft ausgegangen ist und auch der irische Regisseur Ruairí­ Robinson soll das Projekt verlassen haben.
Ursprünglich sollte der Film mit Unterstützung von Leonardo DiCaprios Produktionsfirma Appian Way ab diesen Sommer in zwei Teilen in die Kinos kommen.
Wird nun wohl nichts draus, wobei mich ja schon ein bisschen interessiert hätte was ein Regisseur wie Robinson aus dem Stoff gemacht hätte. Die von Warner verbrannte Kohle hätte man übrigens auch gut dazu nutzen können um dem Manga eine würdige Animeumsetzung mit mindestens 52 Folgen zu spendieren…

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American Akira, Michael Bay Style…kinda

Der sehr geehrte Herr NeKyS hat in den Kommentaren zur Akira Realverfilmung folgendes YouTube Video hinterlassen, das bei einigen sicherlich für Alpträume sorgen wird. Genau so dürfte die US Version von Akira aussehen, wenn Leute wie Michael Bay sich dem Stoff annehmen würden…die restlichen 2 1/2 Stunden Explosionen, Verfolgungsjagden über futuristische Highways und Michael Clarke Duncan als Anführer der Clown Gang muss man sich jetzt einfach dazu denken.

True dat!

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Akira: Erster Blick auf das Skript der US Realverfilmung

Bei LatinoReview gibt es ein erstes Review von Gary Whittas Skript zur Akira US Realfilmumsetzung.
Kurzfassung für Lesefaule: Die Handlung wird von (Neo) Tokyo nach New York verlegt, das bei einem Militärexperiment zerstört und nach dem Zusammenbruch der US Wirtschaft von japanischen Investoren aufgekauft wurde. Damit dürfte Warner sich zumindest einiges an Castingarbeit vom Hals geschafft haben, da ein Großteil der Einwohner von Amerikanern gespielt werden kann. Aus Tetsuo wird deshalb Travis, der mit seinem Kumpel Kaneda und der Motorradgang Red Devils die Stadt unsicher macht. Insgesamt gibt es bis auf einige Namensänderungen wenig Unterschiede zur japanischen Vorlage und der Reviewer, der sich selbst als großer Akira Fan bezeichnet ist auch recht angetan vom bisherigen Arbeitsstand. Mal schauen ob es der endgültige Regisseur (bisher ist noch der Ire Ruairí­ Robinson im Gespräch) es schafft den beiden Filmen, die jeweils drei Bände des Mangas umfassen sollen, entsprechend und der Vorlage würdig umzusetzen.

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Ninja Scroll: Warner plant Realverfilmung

Wie Variety berichtet, hat sich Warner Bros. nun auch die Rechte für eine Realverfilmung von Yoshiaki Kawajiris Anime Klassiker Ninja Scroll [ANN]gesichert. Produziert werden soll der Film von Leonardo DiCaprios Produktionsfirma Appian Way in Zusammenarbeit mit Studio Madhouse. Für das Drehbuch soll Alex Tse sorgen, der zuletzt für Zack Snyders Watchmen Verfilmung zuständig war. Warner Bros. hatte sich Anfang des Jahres bereits die Rechte für eine zweiteilige Realverfilmnung von Katsuhiro Ôtomos Akira gesichert.
[via ANN]

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Akira: Realverfilmung in zwei Teilen

Variety berichtet, daß Warner Bros. sich für einen siebenstelligen Betrag (erneut) die Rechte für die Realverfilmung von Katsuhiro Ôtomos Mangaserie Akira gesichert hat. Die sechsteilige Mangaserie soll in zwei Teilen erzählt werden, wobei der erste im Sommer 2009 in die Kinos kommen soll. Die Handlung wurde von Japan in die USA verlegt, die Apocalypse spielt sich also in “New Manhattan” ab. Die Regie soll (wie bereits berichtet) der für seine Kurzfilme oscarnominierte Ire Ruairí­ Robinson als Regiedebut übernehmen.

Diesmal heißt es also “New-Manhattan is about to E·X·P·L·O·D·E“, mal schauen was für Änderungen an der Handlung neben dem Ortswechsel noch vorgenommen werden. Positiv ist aber schonmal daß man sich für zwei Filme, die jeweils drei der sechs Mangabände erzählen sollen, entschieden hat und damit hoffentlich nicht mit der groben Machete durch das über 2200 Seiten starke Werk gemetzelt werden muss.

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Ruairí­ Robinson als Regisseur für Akira Realverfilmung?

AkiraWarner Bros. will offenbar die schon seit einigen Jahren (Meldung von 2002) auf Eis liegende Realverfilmung des Klassikers Akira [ANN] wieder auf Touren bringen. Während seit 2002 bereits Stephen Norring (Blade) und Pitof (Vidocq, Catwoman) als Regisseure im Gespräch waren soll laut Bloody Disgusting der Ire Ruairí­ Robinson jetzt im
Regiestuhl Platz nehmen. Robinson hat bisher einige Kurzfilme und Werbespots abgefilmt, unter anderen den Oscarnominierten Fifty Percent Gray sowie den technisch einwandfreien, erzählerisch allerdings lahmen The Silent City.
Ob sich die Verfilmung an Katsuhiro Ôtomos Animeumsetzung oder seinem Manga orientiert ist nicht bekannt, ich würde allein vom Umfang ja auf eine “zugänglichere” Version des Animes tippen. Ebenfalls offen ist, ob das ganze in Japan spielt oder ob diesmal eine US Großstadt dem Erdboden gleich gemacht wird.
Ich würde mir ja eher eine gezeichnete Serienumsetzung des Mangas wünschen, aber auf mich hört ja sowieso keiner.

[via Bloody Disgusting, Danke an Grammo für den Hinweis]

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