First Trailer for Lars von Trier’s MELANCHOLIA
Synopsis:
Justine (Kirsten Dunst) and Michael (Alexander Skarsgård) are celebrating their marriage at a party in the home of her sister (Charlotte Gainsbourg) and brother-in-law. Meanwhile, the planet Melancholia, is heading towards Earth…
[via Official Website & Opium]




bald42
Big Bad Wolf
Tobi
Zugegebenermaßen ist schon der Anfang in Antichrist “schwierig”… Schwarz-Weiß-Optik in extremer Zeitlupe und Klassikmusik, als ob er sagen wollte: “So, liebe Kritiker, ihr versteht das sowieso nicht, das ist ein Film für’s gehobene Cineasten-Publikum”. Dabei war Antichrist für Von Trier laut eigenen Aussagen ja Selbsttherapie, zu der Zeit hatte er wohl starke Depressionen. Das sieht man dem Film auch in jeder Einstellung an. Antichrist will aber so viel mehr sein als Genrekino, das Grenzen überschreitet. Das ist wohl auch genau das, woran sich die Geister bei Von Trier scheiden. Die einen tun Antichrist als perversen Gehirnsulz ab, der den Anspruch hat, besonders intelligent zu sein. Andere feiern die Metaphorik im Film. So viel Interpretationsfreiraum lassen nur wenige Filme, ohne unfertig zu wirken.
Antichrist ist sicherlich kein Unterhaltungsfilm. Wirklich empfehlen kann man sowas eh nicht, man wird keine gute Zeit mit ihm haben. Genau das ist es aber, was den Film für mich so interessant macht. Dieses sehr intime Unbehagen.
Shiiro
Aber “Metapher Overdose” passt wie der Planet äh wie die Faust aufs Auge