First Trailer for Lars von Trier’s MELANCHOLIA

Synopsis:

Justine (Kirsten Dunst) and Michael (Alexander Skarsgård) are celebrating their marriage at a party in the home of her sister (Charlotte Gainsbourg) and brother-in-law. Meanwhile, the planet Melancholia, is heading towards Earth…

[via Official Website & Opium]

4 Comments


Tweet this
* Leave a comment

Related entries

« « AKIRA x Star Wars: Kaneda’s AT-AT
Whisper of the Heart : Blu-ray Disc in July » »

4 comments for “First Trailer for Lars von Trier’s MELANCHOLIA”

  1. 08. April 2011 | 22:40 Uhr
    bald42
    Metapher overdose?

  2. 08. April 2011 | 23:02 Uhr
    Big Bad Wolf
    Na ja, schlimmer als der “Antichrist” kanns ja net werden…

  3. 09. April 2011 | 00:48 Uhr
    Tobi
    Ich tu mir mit Antichrist auch schwer, eine gewisse Faszination kann ich dem Machwerk aber nicht absprechen. Der Look stimmt und die unangenehme, teilweise erdrückende Stimmung tut ihr Übriges. In einer solchen Intensität habe ich das selten erlebt. Melancholia werde ich deshalb sicherlich im Auge behalten. Wenn sich Lars von Trier nicht selbst als “bester Regisseur der Welt” bezeichnen würde, würde ich ihn vielleicht sogar mögen. :D

    Zugegebenermaßen ist schon der Anfang in Antichrist “schwierig”… Schwarz-Weiß-Optik in extremer Zeitlupe und Klassikmusik, als ob er sagen wollte: “So, liebe Kritiker, ihr versteht das sowieso nicht, das ist ein Film für’s gehobene Cineasten-Publikum”. Dabei war Antichrist für Von Trier laut eigenen Aussagen ja Selbsttherapie, zu der Zeit hatte er wohl starke Depressionen. Das sieht man dem Film auch in jeder Einstellung an. Antichrist will aber so viel mehr sein als Genrekino, das Grenzen überschreitet. Das ist wohl auch genau das, woran sich die Geister bei Von Trier scheiden. Die einen tun Antichrist als perversen Gehirnsulz ab, der den Anspruch hat, besonders intelligent zu sein. Andere feiern die Metaphorik im Film. So viel Interpretationsfreiraum lassen nur wenige Filme, ohne unfertig zu wirken.

    Antichrist ist sicherlich kein Unterhaltungsfilm. Wirklich empfehlen kann man sowas eh nicht, man wird keine gute Zeit mit ihm haben. Genau das ist es aber, was den Film für mich so interessant macht. Dieses sehr intime Unbehagen.

  4. 10. April 2011 | 22:27 Uhr
    Shiiro
    Ich finde Antichrist – halt unter dem Gesichtspunkt, dass es für Lars von Trier eine Eigentherapie gegen seine Depression war – einen sehr guten Film. Ich hatte meinen Spaß damit :grin: Ehrlich! :razz:
    Aber “Metapher Overdose” passt wie der Planet äh wie die Faust aufs Auge :fall:

Leave a comment


Datenschutzerklärung