Multitasking

Autofahren, einen Porno Film für Erwachsene angucken und sich dabei einen von der Palme wedeln…das ganze ohne Führerschein und mit ordentlich Mut im Blut. Völlig unverständlich wie man da einen Unfall bauen könnte, NBA Spieler Eddie Griffin (Minnesota Timberwolves) hat es anscheinend geschafft: Wolves Player Watched Porn, Caused Crash :lol:

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Esprit Gutscheine: Die Gewinner

…werden nach dem Spiel Deutschland – Argentinien bekannt gegeben, es bleibt also noch Zeit zum mitmachen. Meine Freundin hilft mir bei der Auswahl, sich bei mir noch einschleimen hilft also nicht! ;)

Die Würfel Entscheidung ist gefallen, die Gewinner des ersten Affenheimtheater Reimewettbewerbs sind:

Kompletten Beitrag lesen…

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Japanische Turnstunde

Fernsehturnen mit Englischlektionen verbinden, da können wirklich nur die Japaner drauf kommen. Das Thema der heutigen Folge der Zuiikin Gals: Was tun wenn man von zwei holländischen Taxifahrern ausgeraubt wurde…

Gefunden bei freeQblog

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Böse Spinne

Neuer Teaser von Spider-Man 3, da kommt einiges auf den Spinnenman zu und ich freu mich daß Peter Parker mal seine dunkle Seite entdecken darf.

Direktlinks [QuickTime HD]: 480p [41MB]720p [83MB]1080p [129MB]

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Gantz auf MTV

Nach Ghost in the Shell: Stand Alone Complex zeigt MTV Deutschland ab dem 6. August jeden Sonntag zwischen 23:30 Uhr und Mitternacht eine der 26 Folgen von Studio Gonzos Sex&Gore Anime Gantz.

Hier die Pressemeldung:

»Durch einen beinahe tödlichen Unfall in der Tokioter U-Bahn wird das Leben des 15-jährigen Schülers Kurono Kei völlig auf den Kopf gestellt. Von nun an steht er gemeinsam mit anderen Opfern unter der Kontrolle eines mysteriösen schwarzen Balles, der mit Hilfe seiner unfreiwilligen Marionetten ein beispielloses Spiel des Grauens treibt. Mit »Gantz« zeigt MTV ab dem 6. August um 23.30 Uhr einen echten Anime-Hit in der Free-TV-Premiere.

Auf dem Weg durch einen Tunnel, an dessen Ende ein helles Licht auf ihn wartet, findet sich Kei nach den erfolglosen Bemühungen der Ärzte um sein Überleben in einem verriegelten Raum wieder, in dem bereits andere Leute unterschiedlichsten Alters warten. Alle scheinen kurz vor ihrem Tod an diesen Ort gelangt zu sein. Um wieder ins Leben zurückzukehren, sind sie von nun an gezwungen, an einem perfiden Spiel teilzunehmen, bei dem die Regeln von »Gantz« – einer schwarzen, kindgroßen Kugel – bestimmt werden. Und selbst den Überlebenden dieses Spiels wird sehr schnell bewusst, dass ihnen ihr »neues« Leben nicht geschenkt wurde, sondern dass sie sich immer wieder in einem neuen Spiel auf Leben und Tod beweisen müssen.«

[Quelle]

Ich hatte Gantz mal als RC1 Release (mit gan(t)zen zwei Folgen pro DVD!) angefangen, hab aber schnell die Lust an der Serie verloren. Die nervigen Charaktere, die teilweise schwachsinnigen Entscheidungen und Storyentwicklungen sowie die übermäßig eingesetzte Gewalt gepaart mit unnötigen und peinlichen Sexeinlagen haben mir nach der Hälfte der Serie den letzten Nerv geraubt. Wer auf sowas steht (und viele tun es anscheinend wenn man sich Beiträge in Animeforen durchliest) wird sich sicherlich freuen daß MTV einem die komplette Serie frei Haus liefert.

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Mama, Papa, Zombie

Interessanter Videobericht aus der Reihe Klartext mit dem Titel “Mama, Papa, Zombie” aus dem Jahr 1984 über das Thema gewaltätige Videofilme und der schlechte Einfluß auf Jugendliche.

Am besten gefällt mir Hauptschuldirektor Volker Laubert (“Schlechte Mathenoten durch Horrorfilme”) und der Vater, der nach “Ein Zombie hing am Glockenseil” ohne Bier garnicht mehr einschlafen könnte.

Danke an Brillenschlange Flapman für den Link.

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japanese movies CDJapan

Zeig mir deinen Keller!

Da ich gestern das Stöckchen vom medienjunkie aufgefangen habe, würde ich auch gerne mal die Gelegenheit nutzen und mein eigenes Stöckchen unter die Leute bringen. Heute Vormittag ist mir bei der Suche nach einem Studienbuch die Idee gekommen, mal zu zeigen was so in meinem Keller rumsteht und wo eigentlich die ganzen Kartons nach dem Umzug so gelandet sind, dazu habe ein (ziemlich großes) Panoramabild meines Endlagers…ehm Kellers für einen kleinen Rundgang gemacht.

Von links nach rechts:
Zwei übergroße Regalbretter die eigentlich mein Schreibtisch hätten werden sollen, sich aber als zu dünn und labberig erwiesen haben, die ordentlich zusammengelegten Umzugskartons, darauf der von HongKong Chris bemängelte Flurläufer und ein großer Teppichrest von Frauchens Zimmer, der Karton meines Ventilatortowers, ganz im Hintergrund der Lieferrahmen für meine Framestar Leinwand, daran lehnt eine noch verpacktes Hängeeckregal (nicht aufgepasst beim Kauf), jede Menge Kartons mit Zeitschriften, alten Studienunterlagen, Büchern, DVD Hüllen etc., im Hintergrund die ausgehangene Tür vom *räusper* Affenheimtheaterzimmer, leere Kartons von Mikrowelle und Toaster, davor ein Sack Seramis und Bonsaierde, eine Tür vom Sideboard (nicht eingebaut weil Receiver und DVD Player drin stehen), der Kühlschrank der bei der ersteigerten Küche dabei war (funktionstüchtig, haben aber einen extra Kühlschrank mit Gefriertruhe in der Küche), Malerreste, Kabelkanäle und ganz an der Wand Reste der Küchenarbeitsplatte.

Mich würde mal interessieren wie die Keller anderer Blogger so aussehen, wenn ihr einen kleinen Rundgang (Bilder sind immer gut) durch eure Kellergemächer macht könnte ihr mich per Trackback oder in den Kommentaren darauf hinweisen und ich verlinke den ganzen Spaß.

Stückchenfänger: CharlesEayTinchen

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Shaolin Soccer für Arme

Wer dachte das Spiel Portugal – Niederlande hätte durch übertriebene Gewalt geglänzt sollte sich mal folgende Höhepunkte des Fair-Plays anschauen:

In der 38. Sekunde wird übrigens ein Wolfsburger niedergestreckt, Doppelpfui! Manche Fußballer hätten vielleicht eher Kickboxer werden sollen! :lol:

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Gemeinheit

Braunbär Bruno wird abgeknallt aber Goleo darf noch frei rumlaufen! :mad:

Update: Die Titanic hat übrigens erfahren wie der Bär erlegt wurde…nur noch fies! :(

Nochmal Update: Abschiedsworte an JJ1 kann man im Bruno Kondolenzblog hinterlassen, wer es eher deftiger mag kann hier mit Chefköchen diskutieren was man mit Bärenfleisch so alles leckeres machen kann.

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Der erste Stock, mein erster Job

Der medienjunkie hat ein Stöckchen mit dem Thema “Euer erster Job” geworfen, ich blöder Affe fangs natürlich auf obwohl ich garnicht in seiner Blogroll auftauche ;)

Mein erster ‘richtiger’ Job (ich zähle Rasenmähen bei Oma oder Einkaufen für die Mutti mal nicht mit) war Putze, also keine feine Raumreinigungsfachkraft die mal so den Boden gewischt hat, sondern Putze bei einem (polnischen?) Dienstleisungsunternehmen für Industriereinigung.
Das hieß für mich, drei bis vier Samstage pro Monat morgens um 5:00 Uhr aufstehen und schlaftrunken mit zwei Mitschülern (war damals in der 11. Klasse) in das ziemliche leere Volkswagenwerk fahren, um dort die Industrieanlagen vom Schmutz der Arbeitswoche zu befreien. Die meisten Mitarbeiter des Unternehmens kamen aus Polen oder noch weiter östlich und das Putzteam bestand hauptsächlich aus Hausfrauen, Schülern wie mir und Frührentnern. Da man Industrieroboter nicht einfach mit Glasreiniger und Haushaltsrolle sauber bekommt, gab es einen speziellen ‘Grundreiniger’, eine fiese grüne Giftbrühe die einem wirklich alle Poren geöffnet und jede verstopfte Nase befreit hat, und schwach verdünnt mit Handfegern auf den Robbis verteilt wurde um Staub, Brennreste vom Schweißen, Öl und Fett zu beseitigen. Natürlich haben die Anlagenbauer bei der Entwicklung der Anlagen nicht an arme Abituirienten gedacht, die Samstagmorgen in den Anlagen für etwa 15DM/h in den Anlagen herumkrochen und so musste man schon grundlegende Kletterkenntnisse mitbringen, damit auch ja alles an den rund 3m hohen Robotern sauber wird. Nachdem die Robbis mit dem Grundreinigergemisch eingeschäumt waren wurden die ‘Putzlappen’ verteilt, naiv wie ich damals war hatte ich an meinem ersten Arbeitstagmorgen richtige Putzlappen erwartet. Stattdessen wurden blaue Müllsäcke mit Kleidungsresten aus der Altkleidersammlung von einem Wagen geworfen, die gierig aufgerissen und unter den Putzmannschaften (die Hausfrauen durften meist den Boden vor den Anlagen wischen, die Glücklichen!) verteilt wurden.
Der Traum eines jeden Schülers also, am Samstagmorgen in 3m Höhe auf einem orangenen Schweißroboter sitzen und mit einem alten Kinderschlüpfer den (wahrscheinlich stark giftigen) Reiniger verteilen. Schlimm war es aber nicht wirklich, dank der vielen Kollegen (die meisten Schüler aus dem Nachbargymnasium) und der Möglichkeit rumzualbern in den Anlagen und mal den Rest der Hallen zu erkunden, vergingen die acht Stunden (nach denen man mindestens eine Stunde duschen musste um all den Dreck vom jungen Körper zu kriegen) meist ziemlich schnell und das Geld war für einen Schüler eigentlich immer genug. Zudem konnte man seine Fremdsprachenkenntnisse erweitern und die Anlagen, die ich damals geputzt habe durfte ich in meiner Ausbildungszeit noch einmal warten, man sieht sich halt immer zwei mal im Leben.

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