Connected: Postapokalyptischer Kurzfilm aus Dänemark

Schönen Dank an Piotr von Opium.org für den Link zum postapokalyptischen dänischen Kurzfilm Connected von Jens Raunkjær Christensen und Jonas Drotner Mouritsen, der nach seiner Festivalpremiere im September nun auch online anschaubar ist:

Set in the distant future, Connected is a story about survival and greed with a post apocalyptic wasteland as its backdrop. Survivors of an unknown disaster shuffle through a desolate landscape, as it quickly becomes clear that not everybody has the strength to survive.

Ein englisches Interview mit den Regisseurduo gibt es bei Opium.org zu lesen.

6 Kommentare

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6 Kommentare zu “Connected: Postapokalyptischer Kurzfilm aus Dänemark”

  1. 02. März 2010 | 00:02 Uhr
    Rocco | @silentrocco
    Ganz niedlich.
    Und ich finde es trotzdem immer wieder erstaunlich,
    wie solch kurze Filme noch gefühlte Längen haben können.
    Eine anschaubare 3 von mir. Nette Kamera- und Effektübung.

  2. 02. März 2010 | 00:45 Uhr
    Pingback von Connected « AntiTerra
    [...] Affenheimtheater verweist auf den postapokalyptischen Kurfilm Connected, der hier online zu sehen ist. Ein englisches Interview mit dem Regisseur findet sich auf opium. [...]

  3. 02. März 2010 | 15:46 Uhr
    DragoN
    Mhhhh, nicht so Weltbewegend, wie man mit so etwas nem Blumentopf gewinnen wird mir auf ewig schleierhaft bleiben :|

  4. 02. März 2010 | 19:14 Uhr
    Jens
    Ganz schöne Bilder zu Anfang. Aber null Aussage. Und unlogisch. Der Film weiß nicht, was er will. :x

  5. 03. März 2010 | 14:53 Uhr
    dau
    Dunno. Mir gefällts. Danke.

  6. 03. März 2010 | 18:00 Uhr
    DieMeiseWasabi
    Hab den Film gestern via QuietEarth gesehen. Mag sein, dass man ein wenig Grundaffinität für den abseitigen dystopischen Film braucht und vielleicht auch Spaß an der Apokalypse … (!) … aber allein wie hier mit quasi nichts ein Produkt entstanden ist, das in allen Bereichen (Kostüme, Post-Production, Poster) einen derart hohen Standart hat, zollt zumindest mir absoluten Respekt ab. Wäre ich Hollywood, würde ich dem Team ein Millionenbudget abvertrauen, nach der Visitenkarte …

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