Paprika Realfilm von Wolfgang Petersen?
“Unser Mann in Hollywood”, Wolfgang Petersen plant nach Angaben von Moviehole eine Realverfilmung von Yasutaka Tsutsuis Roman Paprika, der bereits 2006 Satoshi Kon als Vorlage für den gleichnamigen Anime diente. Eigentlich ist ein Realfilm zu dem Grundthema (Traumwelt trifft dank Technik auf Realität) keine üble Idee, es dürfte hier aber deutlich aufwendiger werden die Traumsequenzen in die “reale” Welt zu integrieren als es im genialen Anime (siehe unten) möglich war.
Und warum ausgerechnet Wolfgang Petersen? Der Herr hat zwar schon Sci-Fi Erfahrungen gesammelt, aber seit mindestens 20 Jahren nichts überragendes mehr abgeliefert.
Zur Erinnerung hier noch der Titelsong zum Anime, The Girl in Byakkoya von Susumu Hirasawa (hier als legaler Download):




merc
Ulrik | @aht_blog
R3
Suro | @suroblog
Ich weiß dass ichs nicht will.
Falkenfluegel
killerspieler | @droppingpenny
MD-Krauser
Wolle P. macht meiner Meinung nach jedoch auf jeden Fall bessere Filme als der olle Roland Emmerich.
Paprika ist meiner Meinung jedoch nicht für ein Massenpublikum und dazu noch im Realfilmgewand geignet. Wird dann maximal Matrix 4 draus.
jfml
Frag mich grad wieder naiv, warum man davon jetzt ein Realfilm-Remake machen will. Aus künstlerischer Sicht. Hab natürlich wieder verdrängt, das es Herrn Emmerich eher um Geld gehen wird. Soll’n sie doch, ist mir egal, wir müssen uns den Scheiß ja nicht anschauen, gell?
Robert Short
Petersens Verfilmung von Enders Game nach einem Roman von Orson Scott Card ist ja auch nach unendlichen Vorgeplänkel auch erstmal wieder vom Tisch.
Schade eigentlich, hätte ich gerne gesehen.
Aber Paprika in Real. Okay ich weiß jetzt nicht, wie weit oder nah sich Satoshi Kon an die Romanvorlage gehalten hat.
Aber wenn Petersen sich an dem Anime orientiert, hat er sich echt was vorgenommen.
Ich lass mich gerne überraschen, meckern kann man hinterher immer noch.
Silencer | @!
Und was dabei herauskommt kann man sich denken….
Der Anime ist klasse, dabei sollte man es belassen.
Aber wann war ein Studio schonmal vernünftig, wenn es doch letztendlich immer um Geld geht.