Watchmen: Introsequenz online
Für alle, die sich wie ich noch etwas gedulden müssen (verdammte Dienstreise!) bis sie Zack Synder’s Watchmen im Kino schauen können, hat die zuständige Produktionsfirma yU+co die fantastisch zusammengestellte Introsequenz online gestellt. Gänsehautstimmung garantiert, Bob Dylans Times They Are A-Changing sei Dank.
[via Rope of Silicone]
Tags: intro, Warner, Watchmen, yU+Co, Zack Snyder




Kakahara
ka, obs die musi is, oder ich heut nen alter miesmacher bin
XYZ
Peter Leisetreter
Das Intro stammt von HarryPartridge, der hier schon mal mit The American Akira (Coming 2011) vertreten war.
http://www.youtube.com/watch?v=YDDHHrt6l4w
Grammaton Cleric | @EquilibriumBlog
Suro | @suroblog
Einige Änderungen tun dem Film nicht weh. Was ich allerdings schade, wenn auch verständlich finde ist, dass zum einen Rorschachs Psychiatersitzung so gekürzt wurde (auf ein Gespräch) und dass Dr. Manhattans Marsmonolog so gekürzt wurde.
Davon abgesehen: Prädikat besonders wertvoll
the gaffer | @gafferlein
MD-Krauser
der Film hätte jedoch (zumindest fürs Kino) eine kleine zeitl. Straffung auf 2 Stunden vertragen können.
ansonsten stellenweise schön brutal und kompromislos, witzig, ironisch-herablassende Dialoge und eine Story die so manchen Oscargewinner der letzten Jahre wie ein B-Movie aussehen lässt. (die Trailer, die mich irgentwie an “Günstigproduktionen” wie Immortel, Cypher usw. erinnernten, haben sich glücklicherweise nicht bewahrheitet)
Robert Short
nichts von der Story wusste (shame on me), war ich positiv
überrascht.
Perfekte Umsetzung eines Anti-Comic inkl. Dr. Manhattans
Schwengel, der anders als bspw. bei Beowulf nicht dauernd von
Personen oder Gegenständen verdeckt wird.
Eine zynisch düstere Atmosphäre zieht sich durch den ganzen Film und die 2 1/2 Stunden fliegen nur so an einen vorbei.
Die Kampfszenen waren genial umgesetzt und ich dachte:
“Ja, so müssen “Superhelden-Kämpfe” aussehen!”
Ein Grund, an der jede “Superman-Verfilmung” von vornerein zum Scheitern verurteilt ist, es sei denn sie würden es einem Mann wie Snyder in die Hand geben, der glücklicherweise der Versuchung oder dem Druck widerstanden hat, eine FSK 12 durchzukriegen.
Und jetzt werde ich mich gespannt an das Comic machen, um mit Vergnügen weitere Facetten dieser Story raus zu schälen, deren filmische Umsetzung ich dann wiederrum in einer Director`s Cut Fassung und hoffentlich bald mir zu Gemüte ziehen kann.
Fazit: Mit diesen Movie hat sich Zack Snyder mühelos in die Top Ten meiner Lieblingsregisseure eingereiht und bin jetzt schon auf
seine nächste kompromisslose Hollywoodproduktion gespannt.
Von mir aus eine Verflimung von Frank Millers “Dark Knight”, in dem ein in die Jahre gekommener Batman Superman ordentlich die Fresse poliert.