Oppai Volleyball: Sportlehrerin zeigt Körpereinsatz
Warum gab es sowas eigentlich zu meiner Schulzeit nicht? Die gute gebaute Lehrerin Mikako (gespielt von Gravure Idol, Sängerin und auch mal Schauspielerin Haruka Ayase) wird an eine japanische Junior High School versetzt und meldet sich dort voller Enthusiasmus freiwillig um die schuleigene Volleyballmannschaft zu trainieren. Dummerweise besteht die Manschaft nur aus fünf Geeks, die eher der feuchten Träumerei nach der ersten Freundin und sonstigen Hobbies nachgehen als sich auf das Volleyballtraining zu konzentrieren. Um das Team doch noch zu motivieren und sich nicht vor den neuen Kollegen zu blamieren, verspricht die verzweifelte Mikako den Jungs ihnen einmal ihre eigenen Volleybälle (Oppai = Brüste) zu zeigen, wenn sie ein Turnier gewinnen sollten. Dieser Ansporn verfehlt seine Wirkung nicht und die Jungs trainieren was das Zeug hält, werden jedoch in ihrem Vorhaben jäh gestoppt, als sich das Versprechen der jungen Lehrerin vor ihrem ersten Spiel in der Schule und den Lehrerkollegen herumspricht.
Ich verwette übrigens meine Journalistenehre darauf, daß es keine einzige Brust zu sehen geben wird, die Jungs am Ende doch ein wichtiges Turnier gewinnen und es am Ende irgendeine (brustlose) Lektion zu lernen gibt, wenn Oppai Volleyball (Oppai Bare) im April in die japanischen Kinos kommt.
Ach ja, sorry für den bescheuerten Beitragstitel und das absolut irreführende Vorschaubild beim Trailer (stammt aus einem Haruka Ayases Photobook und nicht aus dem Film), aber ich musste gerade daran denken, welchen Untertitel ein nicht-japanischer Verleih dem Film wohl für eine Videoveröffentlichung verpassen würde.
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