Akira: Erster Blick auf das Skript der US Realverfilmung

Bei LatinoReview gibt es ein erstes Review von Gary Whittas Skript zur Akira US Realfilmumsetzung.
Kurzfassung für Lesefaule: Die Handlung wird von (Neo) Tokyo nach New York verlegt, das bei einem Militärexperiment zerstört und nach dem Zusammenbruch der US Wirtschaft von japanischen Investoren aufgekauft wurde. Damit dürfte Warner sich zumindest einiges an Castingarbeit vom Hals geschafft haben, da ein Großteil der Einwohner von Amerikanern gespielt werden kann. Aus Tetsuo wird deshalb Travis, der mit seinem Kumpel Kaneda und der Motorradgang Red Devils die Stadt unsicher macht. Insgesamt gibt es bis auf einige Namensänderungen wenig Unterschiede zur japanischen Vorlage und der Reviewer, der sich selbst als großer Akira Fan bezeichnet ist auch recht angetan vom bisherigen Arbeitsstand. Mal schauen ob es der endgültige Regisseur (bisher ist noch der Ire Ruairí­ Robinson im Gespräch) es schafft den beiden Filmen, die jeweils drei Bände des Mangas umfassen sollen, entsprechend und der Vorlage würdig umzusetzen.

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7 Kommentare zu “Akira: Erster Blick auf das Skript der US Realverfilmung”

  1. 10. November 2008 | 19:22 Uhr
    MD-Krauser
    jaja und ein Kind der Liebe zwischen Paul Walker und Vin Diesel spielt dann die Hauptrolle, wa? :lol:

  2. 11. November 2008 | 23:24 Uhr
    NeKyS
    MD-Krauser:

    jaja und ein Kind der Liebe zwischen Paul Walker und Vin Diesel spielt dann die Hauptrolle, wa? :lol:

    das is die eine seite…hoffen wir mal, dass der gut ‘travis’ :facepalm: sein bike nich bei den OCC jungs zusammenschustern lässt…ich trau dem ganzen ja mal überhaupt nicht…

  3. 12. November 2008 | 11:40 Uhr
    NeKyS
    bevor mir jemand ‘unbegründete angst’ vorwirft…
    link

  4. 12. November 2008 | 23:04 Uhr
    Ulrik | @aht_blog
    NeKyS:

    bevor mir jemand ‘unbegründete angst’ vorwirft…
    link

    ZOMG! 8O

  5. [...] Der sehr geehrte Herr NeKyS hat in den Kommentaren zur Akira Realverfilmung folgendes YouTube Video hinterlassen, das bei einigen sicherlich für Alpträume sorgen [...]

  6. [...] GITS habe ich bis auf eine Ankündigung im letzten April nichts Neues gelesen. In Akira wird die Handlung leider von Tokio in die USA *gäähn* verlegt. Dafür sieht es bereits sehr gut bei Cowboy Bebop aus: Keanu Reeves (!!!) wird Spike Spiegel [...]

  7. 29. September 2009 | 18:07 Uhr
    Boris
    Ich muss jetzt hier mal ein wenig klugscheißern. Sorry, aber Akira gehört zu meinen absoluten Favorites, da darf man das ;)
    Ich frage mich, wie man Akira nach New York verlegen kann, ohne die Geschichte grundlegend zu ändern. “Außer Namen wird kaum was ausgetauscht”? Wie soll das funktionieren? Gerade wenn er sich mehr an die Mangas als an den Film halten will, wird er ja wohl schwer den radikalen Shintoismus der Miyako-Sekte (der ja wohl eine ziemlich deutliche Anspielung auf die japanischen Shinto-Sekten des frühen 20. Jahrhunderts ist) mitnehmen können. Bestenfalls könnte ich mir eine Uminterpretation auf irgendwelche evangelikalen Gruppen vorstellen, aber da ist doch der kulturelle und vor allem der historische Bezug ein völlig anderer. Jedenfalls wird man dem Original auf jeden Fall Gewalt antun, alleine, weil Tokyo und New York doch ein bisschen mehr Unterschiede haben als alleine den Namen der Stadt. Bei soviel kultureller Ignoranz wird mir echt schlecht und ich fürchte, dass der Film mindestens so übel wird wie in dem von NeKyS verlinkten Video. :bah: :bah: :bah:

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