Akira: Realverfilmung in zwei Teilen
Variety berichtet, daß Warner Bros. sich für einen siebenstelligen Betrag (erneut) die Rechte für die Realverfilmung von Katsuhiro Ôtomos Mangaserie Akira gesichert hat. Die sechsteilige Mangaserie soll in zwei Teilen erzählt werden, wobei der erste im Sommer 2009 in die Kinos kommen soll. Die Handlung wurde von Japan in die USA verlegt, die Apocalypse spielt sich also in “New Manhattan” ab. Die Regie soll (wie bereits berichtet) der für seine Kurzfilme oscarnominierte Ire Ruairí Robinson als Regiedebut übernehmen.
Diesmal heißt es also “New-Manhattan is about to E·X·P·L·O·D·E“, mal schauen was für Änderungen an der Handlung neben dem Ortswechsel noch vorgenommen werden. Positiv ist aber schonmal daß man sich für zwei Filme, die jeweils drei der sechs Mangabände erzählen sollen, entschieden hat und damit hoffentlich nicht mit der groben Machete durch das über 2200 Seiten starke Werk gemetzelt werden muss.
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Tags: akira, katsuhiro otomo, Manga, Realfilm, ruairi robinson, Warner




Kaneda
rocco
Ich glaube, die Japaner selbst haben den Stoff aus gutem Grund noch
in Ruhe gelassen… und verdatteln tun’s jetzt die Amis… aber gut,
warten wir mal ab….
Sandra
Fleming
Sandra
Ulrik | @aht_blog
Quelle?
Ein halbes Jahr ist glaube ich ein bisschen zu kurz für einen Film mit soviel (Post-) Produktionsaufwand.
Sandra
Dachte ich mir auch…
Ich warte gerade noch auf eine Antwort.
Sandra
09 war afaik der alte Termin, hab sonst überall “this summer” gelesen, und das wäre imho 2008.
Soweit ich das richtig verstehe, wurde aber nirgendwo gesagt “Im Sommer 2008 im Kino”.
Und soweit ich jetzt gegoogelt habe, steht auch immer überall Sommer 2009.
Na, sach ich meinem Freund gleichmal Bescheid =)
TheRudi
PacMensch
Was ist das eigentlich für ein Kommentar?
Es hat den Anschein, als hättest du weder den Manga gelesen, noch den Anime gesehen.
1. Akira fährt überhaupt kein Motorrad; ich schätze mal, du meinst Kaneda (vielleicht auch Tetsuo)…
2. Die Japaner haben keineswegs die Finger vom “Stoff” gelassen. Es gibt doch schon den Anime, der übrigens die Geschichte des Manga sehr gut wiedergibt.
Trotz der Annahme, dass Hollywood den Film verhauen wird; warum sollte es schwierig sein, 2200 Seiten Manga in zwei Teilen zu verfilmen, wenn er schon in einem knapp zweistündigen Film ideal umgesetzt wurde. Das wird kaum die Schwierigkeit sein.
jfml
NeKyS
nana, dass hat der gute rocco im affekt geschrieben…natürlich kennt er die charaktere und ihre zweiräder…aber um ganz ehrlich zu sein: ich teile seine bedenken / ängste…es gibt einfach zu viele ‘bigbudget’produktionen, bei denen die produzenten aus einem mir unerfindlichen grund entscheiden, dass dem zuschauer diese story / der plot einfach nicht zugemutet werden kann…speziell die besonders dicken schwarten; müssen inhaltlich komplett geändert werden. der werte leser wird nämlich als zuschauer in einem kinosaal diesem (bekannten) stoff auf einmal nicht mehr folgen können…