Cloverfield: Review “I’m documenting!”

J.J. Abrams großer Monsterhype, der im letzten Juli mit einem mysteriösen Teaser Trailer vor den Transformers Vorstellungen in den USA begann, hat es gestern endlich auch in die deutschen Kinos geschafft. Zur Cloverfield Hintergrundgeschichte müsste nach all den Beiträgen hier eigentlich nicht mehr viel geschrieben werden. Cloverfield zeigt den Angriff auf New York City durch ein Monster durch das digitale Auge eines Camcorders der von einer Gruppe Flüchtlinge filmenderweise durch die zerstörte Stadt getragen wird. Da die Flucht vor der Kreatur alleine die 85 Minuten sicherlich nicht hätte füllen können, wurde zusätzlich eine verschüttete Freundin eingebaut für die sich die Clique quer durch New York vorbei an Monstern und Militäraktionen schlagen muss (was ich bei Odette Yustman gut verstehen kann).
Vorwerfen kann man Cloverfield einiges, viele werden die durchgehende Wackelperspektive der Handkamera, die während des gesamten Films kaum ein ruhiges Bild zeigt hassen. Gerade in Szenen in denen das Monster auftaucht wünscht man sich daß endlich mal ruhe ist und man dem Vieh beim Verwüsten der Stadt etwas länger zuschauen kann bevor weiter gehetzt wird. Über die bei diesem Genre und der hier verwendeten Erzählweise auftretenden Logiklöcher (Warum geht die Kamera nicht kaputt, hält der Akku so lange etc.) sowie die durch die Clique getroffenen Entscheidungen kann man sicherlich streiten, für mich wurden sie in den gezeigten Situationen jedoch recht gut umgesetzt und treiben den Film vorran. Leider bleiben die Charaktere aufgrund der nur kurzen Einführungen während der Anfangssequenz auf der Party flach, die maue deutsche Synchro sowie die teils haarsträubenden Dialoge helfen da nicht wirklich.
Wo Cloverfield allerdings ordentlich punkten kann ist die Einbeziehung des Zuschauers, die Flucht durch die Stadt und die (ersten) Begegnungen zwischen Monster, Militär und Camcorder wurden trotz Wackelkamera eindrucksvoll eingefangen und erinnern (in sehr positiver) Weise an packende Szenen aus Videospielen wie Half-Life (2) oder Gears of War. Einige Szenen erinnern zudem etwas an die Neufassung von Krieg der Welten (Boot/Brückenszene) oder an Roland Emmerichs Godzilla US Remake, wirken jedoch aufgrund der Kameraeinstellung deutlich intensiver und fast schon realistisch. Trotz der beeindruckenden Auftritte des Monsters finde ich allerdings fast, daß der Film auch ohne diese Kreatur hätte auskommen können wenn man die Zerstörung der Stadt und die anschließenden Rettungsaktionen durch eine Naturkatastrophe oder einen Terrorangriff erklärt hätte. So bleibt Cloverfield am Ende eigentlich ein netter Liebesfilm mit vielen nervenaufreibenden und erinnerungswürdigen Szenen sowie einer (trotz Blair Witch Projekt Anleihen) ungewöhnlichen Erzählperspektive. Trotz oder gerade wegen der durch die Marketingaktionen gesetzten Erwartungen sicherlich kein Meilenstein, aber trotzdem klare Anschauempfehlung von meiner Seite.

30 Kommentare

* Kommentar hinterlassen
Tweet this

Verwandte Beiträge

« « The Chaser & Eye for an Eye: Frische Action aus Korea
ADV Films humpelt in Richtung Blu-ray, FUNimation legt nach » »

30 Kommentare zu “Cloverfield: Review “I’m documenting!””

  1. 01. Februar 2008 | 12:07 Uhr
    Junker
    Na dann bin ich ja mal gespannt. Werd mir den Film Anfang der Woche wohl gönnen. Ein wenig Katastrophen-Monster Film kann nie schaden. Hoffe aber dass bei Cloverfield die nähe des Konflikts Militär-Monster irgendwie besser rüberkommt als bei Krieg der Welten. Fand den ganz gut, aber irgendwie schienen mir das meist Zufallsbegegnungen zu sein.

  2. 01. Februar 2008 | 12:11 Uhr
    Jörg-Sven Pispisa
    Jepp, kann ich dir nur zustimmen. Obwohl ich meine das der Film dem Hype entspricht. Genau das hat man doch erwartet nach dem Trailer, oder?

  3. 01. Februar 2008 | 15:56 Uhr
    MyInsaneBrain
    Hi ich war gestern drin und kann ihn nicht empfehlen.

    Mal ganz abgesehen von dem Alien/Monster wird er gegen Ende echt sinnlos unrealistisch. (Hochhaus-hoch-renn mit tödlicher Verletzung).

    Er ist mega kurz und hat kein Ende

    War sehr enttäuscht und das Kino war mega leer…

  4. 01. Februar 2008 | 16:54 Uhr
    TzanhZsu
    Na die Anzahl der Besucher sagt ja mal garnichts über den Film aus. Und ein Ende hatte der Film schon. Nur kein 0815 “Hollywood”-Drama. Der Film hat die Geschichte des Liebespaares erzahlt, nicht die des Monsters.

  5. 01. Februar 2008 | 21:01 Uhr
    Flapman
    Ich warte auf die DVD… :p

  6. 02. Februar 2008 | 00:44 Uhr
    Henni
    :negative: Der schlimmste Film seit langem (und ich bin einige schlechte Filme gewohnt^^)

    War pure Geldverschwendung…

    Kann ich nur von abraten…

    Wer den Film wirklich gut findet weiß nicht was Unterhaltung ist XP

  7. 02. Februar 2008 | 16:18 Uhr
    Marcel
    Mir hat er sehr gutu gefallen.
    Manchen Leuten kann man es halt nier recht machen :P Auf der einen Seite wird gemeckert, wenn ein Film zu sehr Hollywood-typisch ist und nun wird bei Cloverfield gemeckert, dass alles ganz anders ist, als in den Hollywood-Filmen.

    Ich finde den Film supergenial =)

  8. 03. Februar 2008 | 01:15 Uhr
    tizi
    :shootpoop: mit abstand der schlechteste film den ich je gesehen habe. gozilla hätte dagegen einen oscar verdient!!! spart euch das geld er ist keinen cent davon wert. wer es trotzdem riskiert sollte auf jeden fall eine kotztüte mitnehmen die schlechte kamaraführung dreht einem den magen um. ich hätte denen die früher abgehauen sind folgen sollen :(

  9. 03. Februar 2008 | 01:15 Uhr
    tizi
    achja… wenigstens war das popcorn gut

  10. 03. Februar 2008 | 02:19 Uhr
    Wayne
    An sich ist es ein guter Film. Trotz keiner Filmmusik etc. kommt die Story und die Message rüber.

    Nur, mir ist schlecht geworden. Bin vor 1,5 Stunden aus dem Kino, und mir ist immer noch schlecht. Also, nix für Reisekranke leute.

    Sonst, ganz gut. Sogar, verblüffend gut.

  11. 03. Februar 2008 | 09:15 Uhr
    Torben
    Ich war gestern in dem Film und fand ihn richtig mitreißend, natürlich ist die Kameraeinstellung anstrengend, aber ich denke das macht de Reiz des Films aus, weil man das Gefühl hat mittendrin zu sein – auch wenn es natürlich schon recht anstrengend ist. Die Story ist nicht sonderlich tiefsinnig, aber ok. Natürlich auch ein Stück unrealistisch (Rettungsaktion Hochhaus), was aber bei fast allen Filmen dieses Genres der Fall ist. Wie ich finde, ein guter Film für’s Kino, auf DVD denke ich nicht so stark, da der Film gerade von der Akustik und Perspektive lebt, die auf einem Fernseher (wenn man keinen riesen Flachbildserseher hat) nicht so gut rüberkommen.

  12. 03. Februar 2008 | 15:46 Uhr
    Paula
    Ich war gestern drinn, hammer GEIL !!!!
    Kann ich nur empfehlen … :yeah:
    eifach super :kneel:

  13. 03. Februar 2008 | 15:56 Uhr
    Carina
    ich habe den film gestern gesehen und bin echt begeistert!
    noch nie hatte ich bei einem kinofilm derart herzklopfen.
    der film ist echt so gemacht, dass man sich in die gruppe der flüchtenden mit hineinversetzen kann und den ganzen film gebannt ist!

    kann ich nur empfehlen!

    und auch wenn die story nicht ganz neu ist, so ist sie doch kreativ und innovativ verpackt, aber was anderes kann man von den lost-machern ja auch nciht erwarten..

  14. 03. Februar 2008 | 19:38 Uhr
    klaro
    Hallo Leutz,

    habe mir gerade den Film angesehen und muss sagen, dass der Film nicht
    zu empfehlen ist.

    Es wird nichts über diese Kreatur erzählt, warum es nicht getötet werden kann. Die Kameraführung ist wirklich miserabel!

    Also meine Endmeinung ist klar bad bad !

  15. 03. Februar 2008 | 21:23 Uhr
    Schnaff
    :yeah: Jeder der sich über das offene Ende, die Kameraführung oder die bleibenden offenen fragen ärgert hat ganz einfach das konzept des Filmes nicht verstanden und sollte sich doch besser Filme aller “I AM Legend” oder “Krieg der Welten” mit ihren lieblings Hollywood-Stars anschauen. Mann muss Cloverfield einfach für seine Konsequenz lieben. Er ist eine schöne alternative zu sonsigen Blockbuster Pfeifen. Ich kann den Film nur wärmstens weiterempfehlen :kneel: aber am besten im O-Ton.

  16. 03. Februar 2008 | 21:32 Uhr
    GPSchnyder
    klaro:

    Es wird nichts über diese Kreatur erzählt, warum es nicht getötet werden kann.

    Der Film handelt nicht von dem Monster. Es ist die Geschichte von dem Typ und seiner ewigen Liebe, die er dann auch versucht zu retten. Das Monster könnte auch ein Angriff der Deutschen sein, dann würde auch keiner wissen wollen warum die angreifen.

    klaro:

    Die Kameraführung ist wirklich miserabel!

    Der Kameramann musste auch dazu gezwungen werden das es schlecht aussieht. Wäre aber eher unrealistisch wenn ein Typ der zum ersten mal eine Kamera in der Hand hat Steadycam/Dollyartige Kamerafahren hinbekommen würde. Das bekommt man ja noch nicht mal ohne Hilfsmittel hin wenn man es so haben will…

    Das Problem ist wahrscheinlich das die meisten glauben der Film handele von dem Monster und nicht verstehen dass der Typ nur filmt weil er nichts anderes zu tun weiß. Der ist blöd wie’n halber Meter Landstrasse und hält sich an dem Ding fest um nicht aus zu flippen ;-)

  17. 03. Februar 2008 | 22:12 Uhr
    wire
    Alter Schwede ich habe so Ziemlich alles an Gozzi Filmen gesehen.
    A.v P.2 war auch nicht schlecht.
    Und ich habe wirklich versucht noch bis eine Stunde nach Filmschluss,(hat ja nicht lange gedauert :lol: ) dem Film was Gutes abzugewinnen, aber hat auch nichts genützt.
    Man erkennt Szenen Wiederholungen aus vielen Filmen na klar ist ein anderes Monster, aber das bringt es nun wirklich nicht.
    Der Regisseur hätte einfach einen der ersten Gozzi Filme nehmen sollen und seinen Namen drunter schreiben, wäre bestimmt besser angekommen.
    Und der Spruch, in der Letzten Rückblende wäre ein wichtiges Detail versteckt!
    Mensch mein 10j Sohn hat bessere Ausreden wenn er mal etwas verbockt.
    Na ja und die geheimnisvolle Werbung für den Film passt ja auch, denn wenn die Trailer länger gewesen wären hätte man ja schon den ganzen Film gesehen.

    Spart euch das Geld oder guckt euch Asterix an.

    Bleibt nur zu hoffen dass wir von weiteren Filmen des Regisseurs Matt Reeves verschont bleiben.

    bis den wire
    Ach ja die Rehctschriebfelher habe ich bei ebay ersteigert.

  18. 04. Februar 2008 | 01:25 Uhr
    Teks
    Die Monster und die Action sind erste Sahne. Hätte ein sehr geiler Film werden können, aber…:
    1. 84 Minuten sind sehr kurz
    2. Die Aufnahmen mit der Handkamera während der ganzen 84 Minuten
    nerven und führen zur Übelkeit
    3. Es folgt überhaupt keine Aufklärung über die Monster 4. Die Nebenrolle Hud nervt ohne Ende
    Schade eigentlich….

  19. 04. Februar 2008 | 07:32 Uhr
    Sven
    Der Film ist so ungewöhnlich, dass es kaum ausbleiben kann, dass sich 2 Lager bilden – die einen die ihn verehren und die anderen die ihn verteufeln…

    Ist doch egal woher das Monster kommt, warum es nicht zu töten ist und dass die Darsteller nur flach entwickelt sind : Immerhin kann man so eine Fortsetzung bauen, die nicht durch vorherige Stränge zu eng gebunden ist.

    Kleines Budget – großes Kino und vor allen Dingen wird vom Zuschauer verlangt sich seine Handlung dazuzudenken anstatt mehr oder wenig gekonnt durch einen Handlungsstrang gelenkt zu werden.

  20. 04. Februar 2008 | 16:11 Uhr
    blubb
    Nunja ich hab mir den Film ebenfalls angesehen und muss ebenfalls sagen das er wirklich gut ist. Das nunja ich sag mal “Feeling” in diesem FIlm ist um einiges anders als in den Godzilla Filem oder son Gedöns halt. Die Kamera führung nunja..ich sage mal das ist einfach bestandteil des Films versucht mal euch den Film mit fester Kamera vorzustellen…also ich fände ihn dann nur halb so gut :P . Und zu den Wenigen erscheinungen des Monsters und dem doch überaschenden ende. Wie schon gesagt wurde die Geschichte der Fliehenden erzählt nicht die des Monsters. Und bei dem Marketing drumherum was J.J Abrams für diesen Film geplant hat(Das versteckte Monster im Poster,die späte veröffentlichung des names die Gefakten Nachrichtensendungen) schätze ich das Ende des films sollte so sein. Es soll uns zu denken geben ,es wurde ja gesagt das die stadt zerstört wird durch irgend so ein Protokoll…nunja zum schluss hört man ja nurnoch den Alarm…obs nun Atomwaffenalarm ist oder was auch immer…aber ich schätze das solle so sein ende haben es soll uns die fragen lassen…ist das Monster tot?…wurde die komplette Stadt zerstört? Es gibt sogar Theorien Zweier Monster….nunja wer weiß und vielleicht auch nur vielleicht gibt es ja ein “Cloverfield 2″ ;D Trotz allem kann ich dem Film nur weiterempfehlen ;)

  21. 04. Februar 2008 | 16:40 Uhr
    Schnaff
    Was den Film so besonders macht ist das die Digicam der geheime “Hauptdarseller” ist und nicht wie vorher gemeint die langsam dezimierte Clique.

  22. 05. Februar 2008 | 01:02 Uhr
    Tobsen
    leute wie tizi sind ma echt die geilsten….ihr wusstet doch vorher schon das der film im “digicam” modus gezeigt wird…das is dann doch vorhersehbar das das bild nich wie bei nem gewöhnlichen streifen hammer fest steht…. lol….und wem sowas auf den sack geht der sollte garnicht erst in diesem film gehen um anschliessend bescheuert darüber herzuziehen….und ausserdem ,..finde ich das es eigentlich echt ma ne super geile idee war nen derartigen film mit dieser camera ansicht zu drehen….hat was… etwas neues…naja nich ganz man bedenke blair witch project zb. aba halt n anderes genre… einfach genial gemacht das ding… und alle die rumheulen warum es so wenig aufklärung über diesen film gibt die habn auch nicht verstanden worum es da geht…. dieser film hat das ziel gehabt uns diese situation so zu vermitteln als wenn wir selbst mitten im geschehen wären…ohne ahnung was da abgeht.. woher das monster kommt warum es uns angreift… bla bla bla… es steht schliesslich nich immer der präsident direkt neben uns um uns zu sagen was los ist… oder ein funktionierender fernseher mit laufendem programm welches uns genau sagen kann worum es gerade geht….

  23. 05. Februar 2008 | 21:10 Uhr
    mike
    Der Film ist wirklich gelungen. Die Effekte sind so ziemlich kaum von der Realität zu unterscheiden. Aber eigentlich geht es in dem Film nicht um das Monster. Es geht wohl viel eher darum, dass sich Menschen in solchen Situationen komplett verändern und man selbst eine ganz andere Einstellung zum Leben bekommt. Das kommt in dem Film sehr sehr gut rüber. Das die jungen Leute sich absolut selbstlos, obwohl eben diese unbekannte Bedrohung herrscht dazu durchringen eine Freundin zu retten ist schon beachtlich. Und was Sie am Ende alles durchmachen … aber mehr sag ich nicht ^^ Unbedingt ansehen, sehr guter Film.
    Und es ist nicht Godzilla :)

  24. 07. Februar 2008 | 19:34 Uhr
    Skyboarder
    Hab mir Cloverfield vor kurzem auch endlich rein gezogen.
    Muß sagen – bin positiv überascht. Die Kameraführung in Blair witch Project Manier kann manchmal etwas nervig sein wenn es zu sehr wackelt aber durch diese first Person Ansicht des Films schockt er meiner Meinung nach noch etwas mehr und läßt in etwas realer rüber kommen.

    Was mich stört ist aber das man das Monster leider zu selten richtig zu gesicht bekommt um wirklich sagen zu können was es ist. Ich würde sagen das es sich um riesen Insekt aus der Steinzeit handelt das Jahrtausende in einer tiefen Spalte im Meer geschlafen hat und durch die Klimaerwärmung oder Strömungsänderungen geweckt wurde und leider einfach nur Hunger hatte 8O

    Damit es noch lustiger wird hat es seine kleine Armee von Riesenspinnen oder so dabei. Es geht auf alle Fälle mit voller Härte vor zerstört alles was so im Weg rum steht und killt alles was ihm über den Weg läuft.

    Der Film hat ja ewig viel Geld gekostet. Was ich daher leider vermisse und was den Film wieder etwas billig werden läßt ist das nicht mal schwere M1A2 kampfpanzer zum Einsatz kommen. Es gibt zwar Helikopter und Tarnkappenbomber aber eben nur so kleine billige Panzer die gegen das Vieh eben auch gar nix ausrichten. Der Film währ noch einen Tick besser wenn so ne riesen Armee M1A2 Panzer anrollen würden (vielleicht hab ich aber einfach nur zu viel C&C gezockt :lol: )

    Der Film geht ca. 90 Minuten und trotz des manchmal nervigen gewackels hätte ich ihn mir gerne etwas länger gewünscht zumal es ja nicht ein wirkliches Ende gibt.

    Also vielleicht bald mal einen zweiten Teil???

    Fazit: Reingehen und anschauen lohnt sich auf alle Fälle da es etwas völlig neues noch nie da gewesenes ist und die Kinoszene mal wieder richtig aufmischt :p

  25. 08. Februar 2008 | 03:40 Uhr
    Knalli
    war heute drin….
    BIN SCHWER BEEINDRUCKT!! 8O :kneel: :)

    Endlich mal ein film, der den zuschauer fordert… (ich hab doch tatsächlich die endszene, wo was im HG ins meer stürzt, verpasst… SON MIST!!! :x ) besonders gefallen hat mir, dass man recht unbekannte darsteller genommen hat, bei den standard schauspielern weiss man meistens schon vorher… aha… der kommt eh lebendig davon…
    Achja, und dann dieses ende…. ICH LIEBE OPEN ENDS :D

    Nichts für Standard-Hollywoodfilmchen-mit-happy-happy-end-Liebhaber oder menschen, die sich nur berieseln lassen wollen….

    Ich bin jedenfalls jetzt Cloverfield-Fan und freu mich auf die fortsetzung :wink: :yeah:

  26. 09. Februar 2008 | 00:20 Uhr
    pcm
    ich denk mal da wirds noch einen zweiten teil geben wie bei blair witch aber dann nicht mit dieser beschissenen kamera denn ein offenes ende gibts heutzutage nicht mehr und falls der zweite kommt schau ich mir den auf jeden fall an da werden sicher die fetzen fliegen ^^

  27. 09. Februar 2008 | 10:37 Uhr
    GPSchnyder
    Warum soll es denn keine offenen Ende mehr geben? Aber der zweite Teil muss ohne den Hauptdarsteller Digi-Cam auskommen. Alles andere wäre wirklich albern…

  28. 02. März 2008 | 00:48 Uhr
    spencinator
    ungewöhnlicher aber hammergeiler film :kneel:

  29. 10. März 2008 | 21:07 Uhr
    Kosch
    Kosch:

    Aber der zweite Teil muss ohne den Hauptdarsteller Digi-Cam auskommen. Alles andere wäre wirklich albern…

    Naja,der 2. Teil könnte ja zur selben Zeit von einer anderen Person aufgenommen worden sein. Vll von einem Militärfilmer der vielleicht auch ein wenig was erklärt. Wobei ja eigentlich der “Wackeleffekt” bei der Flucht so cool ist, weil es so realistischer wirkt.

  30. 08. Mai 2009 | 03:10 Uhr
    Cheops
    Blair Witch wurde ja öfter erwähnt und schon da ging die Handkamera nur auf Nerv und Augen und das Monster erst in der zweiten Hälfte des Films kurz sehen zu können, ist wirklich keine gute Option. Der abgerissene Kopf der Miss Liberty, wie er durch die Straßen rollt, wird ja leider schon im Trailer auf Youtube verbraten und verraten. Diese Studenten rennen aufs DACH(!), um ein Erdbeben zu beobachten, das im Fernsehen verkündet wird und da hört es bei mir schon auf.
    Woher die ganzen Explosionen eigentlich kommen, wenn da nur ein Monster Häuser umrennt und nicht etwa mit Missiles oder Bomben wirft, bleibt ziemlich ungeklärt. Kein Wunder, wenn viele junge Zuschauer nun schon nach einem zweiten Teil rufen, wo es dann weniger Text und mehr Monster geben könnte. Die Spannung wird eher vom Geschwätz der Studenten überlagert, die sich für die Handkamera so sehr laut fürchten, wie weiland die Großstadtkinder im Wald vor der unsichtbaren Hexe von Blair. Es interessiert doch keinen und ist für den Verlauf des Films auch nicht relevant, wenn der Zuschauer mit verwackelter Handkamera erfährt, wer mit wem geschlafen haben soll.
    Ich kann nur hoffen, dass echte Studenten nicht einen solchen Müll erzählen, wenn es mal, warum auch immer, brenzlig wird. Von mir gibt es daher nur 4/10, weil die Idee eben nicht neu ist und optisch viel verschenkt wurde, denn Emmerichs Godzilla konnte man in mehreren Ausführungen und sogar länger beim Randalieren auch noch zusehen. Filme sind ja nun ein visuelles Erlebnis und da will ich von Monstern und Ungeheuern dann schon etwas sehen und nicht nur von einigen Laiendarstellern etwas darüber hören…

Kommentar hinterlassen


Datenschutzerklärung