Ruairí­ Robinson als Regisseur für Akira Realverfilmung?

AkiraWarner Bros. will offenbar die schon seit einigen Jahren (Meldung von 2002) auf Eis liegende Realverfilmung des Klassikers Akira [ANN] wieder auf Touren bringen. Während seit 2002 bereits Stephen Norring (Blade) und Pitof (Vidocq, Catwoman) als Regisseure im Gespräch waren soll laut Bloody Disgusting der Ire Ruairí­ Robinson jetzt im
Regiestuhl Platz nehmen. Robinson hat bisher einige Kurzfilme und Werbespots abgefilmt, unter anderen den Oscarnominierten Fifty Percent Gray sowie den technisch einwandfreien, erzählerisch allerdings lahmen The Silent City.
Ob sich die Verfilmung an Katsuhiro Ôtomos Animeumsetzung oder seinem Manga orientiert ist nicht bekannt, ich würde allein vom Umfang ja auf eine “zugänglichere” Version des Animes tippen. Ebenfalls offen ist, ob das ganze in Japan spielt oder ob diesmal eine US Großstadt dem Erdboden gleich gemacht wird.
Ich würde mir ja eher eine gezeichnete Serienumsetzung des Mangas wünschen, aber auf mich hört ja sowieso keiner.

[via Bloody Disgusting, Danke an Grammo für den Hinweis]

6 Kommentare

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6 Kommentare zu “Ruairí­ Robinson als Regisseur für Akira Realverfilmung?”

  1. 29. Oktober 2007 | 20:31 Uhr
    der Bene
    Hm, ne Serie wäre wirklich bombe. Aber wie immer wäre das Problem das liebe Geld.
    Naja, Hauptsache die verhauen den Spielfilm nicht. Was eigentlich auch nicht schwer sein dürfte…aber seit Ghost Rider ist mein Horizont für schlechte Filme echt gewachsen.

  2. 29. Oktober 2007 | 22:26 Uhr
    Pingback von F5 — Akira - Realverfilmung kommt?
    [...] ich zu faul bin, irgendwas zu tippen, hier das Affenheimtheater im (Fast-)Vollzitat: Warner Bros. will offenbar die schon seit einigen Jahren (Meldung von 2002) [...]

  3. 30. Oktober 2007 | 07:57 Uhr
    Peter von Frosta
    Wie endet denn der Manga?

  4. 30. Oktober 2007 | 08:23 Uhr
    Ulrik | @aht_blog
    Peter von Frosta:

    Wie endet denn der Manga?

    Gute Frage, mir fehlen noch Band 3 und 6. :cry:

  5. 30. Oktober 2007 | 15:52 Uhr
    Pazuzu
    Prinzipiell endet der Manga wie der Anime, allerdings verläuft der handlungsbogen doch recht anders, bzw. ist er viel ausführlicher als der des Films. Otomo hat aber meines Erachtens das Grundthema phänomenal in 2Stunden-Drehbuch kondensiert. Der Manga ist monumentaler und viel komplexer als der Film. Es gibt mehr Charaktere, bzw. Charaktere des Animes – wie z.B. der Anführer der Clowns – bekommen gewichtigere Rollen.
    Zum Thema Featurefilm Akira: Ich bin äusserst skeptisch. Aber alleine aus dem Grund Kanedas Bike in ‘echt’ sehen zu dürfen freue ich mich schon auf eine Realverfilmung. Dennoch: Wenn der Plot/die Figuren aufgrund eines hohen Budgets allzusehr auf dem Massengeschmack getrimmt werden sollten, würde ich lieber sagen: lasst es bleiben.

  6. [...] die USA verlegt, die Apocalypse spielt sich also in “New Manhattan” ab. Die Regie soll (wie bereits berichtet) der für seine Kurzfilme oscarnominierte Ire Ruairí­ Robinson als Regiedebut [...]

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