Peniskekse gegen Bevölkerungsschwund
Diese Methode schlägt zumindest ein japanischer Gebäckhersteller vor, der mit seinen penisförmigen Chinkosukou (Mischung aus den Worten Chinsukou = japanische Kekssorte und Chinko = männliches Geschlechtsteil) Keksen das Aussterben der japanischen Bevölkerung stoppen möchte. Die Kekse, die es offenbar in den Geschmacksrichtungen braun und rosa gibt, sollen die Fruchtbarkeit erhöhen und kosten in de Familienpackung zu 15 Stück 500Yen [~3,15€].

Weshalb die Werbefiguren (ich würde den Knaben Chinko-tan und den älteren Herren Chinko-san taufen) im Internetauftritt sowie im Werbespot unten keine Hosen tragen weiß ich allerdings auch nicht… ![]()
[via Pink Tentacle]
P.S. Wenn jemand demnächst in Japan ist, ich hätte das T-Shirt gerne in L! ![]()

Tags: Japan, Kulinarisches





Eay
Ilias
Ich will das T-Shirt haben
Kevin
Kaneda
Kakahara
Ulrik | @aht_blog
Klär mich mal auf, was gibt es denn in der Düsseldorfer Immermann Straße so?
Kakahara
naja … ganz so schlimm isses net, aber da haben sich auffällig viele japanische hotels, clubs und ähnliches angesiedelt
Tapedeck
Klaus
Schon mal was von Bilk gehört (Mischung aus Bier und Milch)?
http://www.kilian-nakamura.de/.....-hokkaido/
Ulrik | @aht_blog
Nein, kannte ich bisher noch nicht. Danke für den Link, sehr interessantes Blog!
Jennysis
Peniskekse? Nee dann doch lieber Sushi (aber bitte ohne Wasabi). Was für ein Vergleich…