US Verfilmung von Ghost in the Shell geplant

1-16-07 (8:31AM EST)—- Hollywood Ghost In The Shell Film Coming
Production I.G has announced they have secured a deal to act as an agent and actively begin putting things into place to make a Live Action Ghost In The Shell film come together in Hollywood, USA. The studio had to first work out a deal with creator Masamune Shiro and manga publisher Kodansha who owns the original rights to usage.
Quelle: Anime News Service

Och nö, eine Realverfilmung von Ghost in the Shell in Hollywood muss nicht wirklich sein. Ich finde das GitS Universum ist zu komplex, um es dem (neuen) Zuschauer in 90 Minuten zu erklären und gleichzeitig eine spannende Geschichte dabei erzählen zu können.
Genau aus diesem Grund gefallen mir die Stand Alone Complex Staffeln mit den ausführlich erzählten Geschichten und gut ausgebauten Charakteren auch besser als die Ghost in the Shell Filme.
Interessanter fände ich da schon eher eine Geschichte, die nicht die Abenteuer der Section 9 erzählt sondern vom alltäglichen Leben der Menschen im Ghost in the Shell Universum handelt. Mit sowas kann man aus Hollywood jedoch kaum rechnen können :(

Wie eine Ghost in the Shell: Stand Alone Complex Verfilmung aussehen könnte, sieht man hier an einigen Bildern von GitS:SAC Cosplayern. :fall:

[26.01] Update: Production I.G hat die Gerüchte über ihre Verhandlungsaufgabe bei der Lizenzvergabe inzwischen bestätigt.

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11 Kommentare

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11 Kommentare zu “US Verfilmung von Ghost in the Shell geplant”

  1. 17. Januar 2007 | 11:47 Uhr
    NeKyS
    na ich hab generell so meine probleme mit realverfilmungen diverser bildgewaltiger vorlagen…meine verehrung der autorenfilmer wird von den hollywoodproduzenten regelmässig ignoriert…ein weiteres versatzstück im gits-universum würde ich mir ja mehr als alles andere wünschen – aber dann doch bitte als japanprodukt und nich zurechtamerikanisiert…ein genüsslicher einblick in ‘one day in the life of motoko’ würde Rick Deckards kleines abenteuer wie eine ‘slomo’ erscheinen lassen…so fühle ich lediglich eine schleichende angst, die die profis von wingnut in mir geweckt haben: muss ich als (amerikanischer) konsument eines plots an die hand genommen werden? muss eine story, die sich lange bewährt hat, kastriert, zensiert und übel zurechtgebogen um dann häpchenweise serviert zu werden? is die verbreitete geschichte, die in fankreisen schon abgöttisch rezitiert wird, so unverständlich, dass man hier mit der brechstange eine popcorngerechte lightversion ohne jeglichen eigengeschmack krendenzen will? ich sollte mich nicht aufregen…so funktioniert nun mal die hollywoodmaschinerie – aber in diesem fall trifft sie mich mal wieder wo es wirklich weh tut…

  2. 17. Januar 2007 | 13:27 Uhr
    Brainwasher
    NEEEEEIIIIIN!!!!:fall:
    Hollywood soll die Finger von den heiligen Werke Masamune Shirows lassen!!!:fap:
    Ich gebe dem Ober-:monkey: recht, die komplexen Hintrgrundinformationen plus ein Sektion 9 Fall kann man nicht in 90 min. erklären.
    Ich hoffe nur dass Masamune Shirow lässt diese Sünde nicht zu.:(

  3. 17. Januar 2007 | 16:31 Uhr
    Andy
    Ich sage abwarten, wer weis wer sich als Regisseur dafür opfert.
    James Cameron will ja bekanntlich “Battle Angel Alita” auf die Leinwand bringen.
    Bei Herr der Ringe hab ich auch nicht geglaubt, dass der Stoff verfilmbar ist. Peter Jackson hat das Gegenteil bewiesen.
    Bei einem ordentlichen Budget, dalentierten Schauspielern und einen guten Regisseur, der den Staff dazu noch kennt, könnte ein Wahnsinn Film heraus kommen.

  4. 17. Januar 2007 | 18:59 Uhr
    Kevin
    Ich werd nicht zu schnell urteilen und abwahrten. Sin City ist auch nicht unbedingt die einfachste Vorlage meine ich zumindest und man hat sie so umgesetzt, das es mein Lieblingsfilm wurde, genau das gleiche bei Herr der Ringe und ich hab die Bücher vor der Trilogie gesehen. Wenn der Film scheiße wird, naja dann ist es halt so, man sollte sich doch davon nicht so beeinflußen lassen, schließlich werden die Originale davon nicht schlechter. Obwohl es schon was hätte wenn der Film einfach was ganz neues erzählen würde als etwas das schon umgesetzt wurde. Ich muss allerdings sagen, das mich Cosplays bisher nie überzeugen konnten.

  5. 17. Januar 2007 | 22:46 Uhr
    Ulrik | @aht_blog
    Kevin:

    Ich muss allerdings sagen, das mich Cosplays bisher nie überzeugen konnten.

    Die waren auch eher als schlechtes Beispiel gedacht! ;)

  6. 18. Januar 2007 | 08:20 Uhr
    Kevin
    Achso lol, okey^^ Aber es ist schon merkwürdig ich mein, warum kriegt man einen Superman in Hollywood ordentlich hin (wenn auch mit zuviel Muskeln) oder die fantastischen 4, aber Cosplayer sehen irgendwie nie richtig aus? Also ich hab zumindest noch nicht einen gesehen wo ich (vom Kostüm her) sagen würde “Man, zum verwechseln ähnlich!” Gut Star Wars ist hier die Ausnahme, aber die Kostüme gibts ja auch offiziell zu kaufen, ich mein ja auch eher die selbstgemachten dann.^^

  7. 18. Januar 2007 | 10:05 Uhr
    Brainwasher
    Die meisten Cosplayer verkleiden sich wie Anime-Charaktere und da ist es recht schwierig so auszusehen wie das Original :lol: und zudem stellt sich jeder die entsprechene Figur in echt anders vor.
    Was die Film-Charaktere betrift, die Filmemacher haben einfach ein viel höheres Butget mit dem sie die Kostüme mit z.B. Brustpanterung, exklusive materialien, Airbrush oder zum Teil sogar elektronischen Komponenten ausrüsten können.
    Und Die Person die in einem Kostüm steckt beeinflusst das Auge mit.:wink:

    Dieser Typ sieht z.B. Sailor Moon zum verwechseln ähnlich:lol:
    http://img.photobucket.com/alb.....rlyman.jpg

  8. 18. Januar 2007 | 10:18 Uhr
    Ulrik | @aht_blog
    Brainwasher:

    Dieser Typ sieht z.B. Sailor Moon zum verwechseln ähnlich:lol:
    http://img.photobucket.com/alb.....rlyman.jpg

    Meine Cosplay Lieblinge sind und bleiben Black Sailor Moon und Man-Fay:

    Wird vielleicht doch mal Zeit für einen “Cosplay gone awfully wrong!” Beitrag. ;)

  9. 18. Januar 2007 | 13:04 Uhr
    Brainwasher
    WAAAAA!!!! :fall:
    Man-Fay ist ja absolut der schocker!!! 8O

    Eine Schande für die schöne Fay Valentine. :roll:

  10. 18. Januar 2007 | 16:17 Uhr
    Kevin
    Das ist ja schrecklich oh Gott oh Gott *wegguck*

    Ich glaube ja ein Grund dafür das Cosplay irgendwo…unecht aussieht ist einfach das man zusehr sich an die Anime und Vorlagen anlehnt. Klar haben Cosplayer weniger Geld, aber einige stecken soviel rein, das sie es durchaus für besseres Material ausgeben können. Man kann dem Cosplay einfach ansehen wenn etwas schlechteres verwendet wurde, statt Plastik sollte man einfach mal zu Metall greifen und statt auf dauergrell zugehen, sollte man doch lieber etwas stumpferes nehmen. Natürlich funktionieren knallige Farben in Anime Serien, dort gibts auch keine Schwerkraft und alles hat ein *beton* Design. Wie soll das denn in Real funktionieren? Die fantastischen Vier wirken mit dem was sie im Film haben, einem dunkleren Blau, ordentlich geschnitten und mit gutem material weitaus besser als so ein Cosplayer in einem Pijama wo eine Vier raufgeklatscht wurde.^^ Soviel Geld wie manche schon in ihre Kostüme gesteckt haben, könnte man auch einmal für etwas ausgeben das locker Hollywood Niveau hat. Jedenfalls meine Meinung, aber ich bin mal gespannt wie das bei GitS made in hollywood aussehen wird.^^

  11. [...] Geschrieben am 15. April 2008 um 8:17 Uhr von Ulrik Dreamworks hat neue Pläne für die bereits angekündigte Realverfilmung von Ghost in the Shell durchsickern lassen. Produziert werden soll die Umsetzung vom [...]

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